Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab

Corona - Unternehmensinfo

Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer im Landkreis Neustadt an der Waldnaab,


die aktuelle Situation stellt unsere Betriebe und den Handel derzeit vor große Herausforderungen. Auf dieser Seite möchten wir Sie bestmöglich über die aktuelle Entwicklung und verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung informieren. Wir fassen hier relevante Inhalte aus wirtschaftlicher Sicht zusammen und stellen laufend entsprechende Informationen sowie Links aus verschiedenen Bereichen für Sie bereit.  Bitte klicken Sie auf das jeweilige Themengebiet, um die hinterlegten Inhalte anzeigen zu lassen.

Für weitere Fragen erreichen Sie uns auch per E-Mail unter wirtschaftsfoerderung@neustadt.de

 

Update vom 15.01.2021

 

Das Bundesgesundheitsministerium hat am 13.01. eine neue Corona-Einreiseverordnung –CoronaEinreiseV- veröffentlicht, welche die Testpflichten bei Einreise nach Deutschland regelt.

Unterschieden wird dort zwischen einer Einreise aus „Risikogebiet“ „Hochinzidenzgebiet“ und „Virusvariantengebiet“. 

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Verordnungen/Corona-Einreiseverordnung_BAnz.pdf 

Für Einreisen aus Virusvariantengebieten sind keine Ausnahmen von der Testpflicht vorgesehen.

 

Für normale Risikogebiete gilt nach der Bundesverordnung, dass das Testergebnis spätestens 48 h nach Einreise vorliegen muss. Für Grenzpendler gibt es aber eine Ausnahme. Diese Ausnahme kann von den Ländern eingeschränkt werden, dies ist für Bayern zu erwarten.

 
Für Hochrisikogebiete muss das negative Testergebnis schon bei der Einreise vorliegen und die Testung darf lediglich 48 h zurück liegen. Hier gibt es schon nach der Bundesverordnung keine Ausnahmen.

  
Stand heute (18.01. 10.00 Uhr) ist Tschechien als „normales Risikogebiet“ eingestuft und es gilt für berufliche Grenzpendler/Grenzgänger die Ausnahme von der Testpflicht. 

 

Sollte Tschechien wie angekündigt tatsächlich als Hochrisikogebiet eingestuft werden, müssen Grenzpendler bei Einreise ein negatives Testergebnis mitführen. Da die Testung nur höchstens 48 Stunden vor der Einreise durchgeführt werden darf, müsste die Testung dann regelmäßig wiederholt werden, damit der Verpflichtung zur Mitführung eines aktuellen Testergebnisses jeweils bei Einreise nachgekommen werden kann. Diese Regelung soll bis 31.03.21 gelten.

 

Update vom 28.12.2020

 

Wirtschaftshilfen Übersicht der Zuschussprogramme (Stand 22. Dezember 2020) 

 

Update vom 23.12.2020

 

FAQ zur Öffnung für Handel, Dienstleistungen und Gastronomie (Stand 21.12.2020)

 

 

Der Bund hat zum 11. Dezember die Abschlagszahlungen für die Novemberhilfe auf bis zu 50.000 Euro erhöht. Wurden Anträge zuvor gestellt, waren die Abschlagszahlungen auf 10.000 EUR begrenzt und wurden in der Regel auch schon ausbezahlt. Viele Betriebe haben aber Anspruch auf eine höhere Abschlagszahlung. In diesen Fällen erfolgt voraussichtlich in der nächsten Woche eine weitere Auszahlung bis zum Höchstbetrag von 50.000 EUR. Eine erneute Beantragung der erhöhten Abschlagszahlung ist nicht erforderlich. Mittlerweile haben bereits mehr als 97 Prozent der Antragsteller, die ihren Antrag über einen Steuerberater eingereicht haben, eine Abschlagszahlung erhalten.

 

 

Die Bundesregierung erweitert das Programm „Ausbildungsplätze sichern", mit dem Ausbildungsbetriebe in der Coronakrise unterstützt werden sollen. Fördervoraussetzungen für die Ausbildungsprämien werden demnach erleichtert sowie Übernahmeprämien und Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung bis Mitte 2021 verlängert: https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/aktuelle-informationen/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern-weiterentwickelt-34558.

Alle Infos zum Förderprogramm finden Sie unter: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

 

 

 

Update vom 17.12.2020

 

Elfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (11. BayIfSMV) vom 15. Dezember 2020

 

 

FAQ Liste zu Handel und Dienstleistungen

 

 

 

Update vom 15.12.2020

 

Die aktuellen Regelungen zur Öffnung für Handel, Dienstleistung und Gastronomie finden Sie unter: https://www.ihk-regensburg.de/hauptnavigation/coronavirus-informationen-fuer-unternehmen/informationen-zu-handel-4735584

 

 

Viele Betriebe müssen aufgrund des erneuten Lockdowns im Dezember (wieder) in Kurzarbeit gehen. Bitte beachten Sie: Falls Sie die Kurzarbeit länger als drei Monate unterbrochen haben, müssen Sie eine neue KUG-Anzeige bei der Arbeitsagentur einreichen. Die Anzeige des Arbeitsausfalls muss noch in dem Monat abgegeben werden, in dem die Kurzarbeit beginnt.

Während der Kurzarbeit sind Sie verpflichtet, jede Personalveränderung an die Arbeitsagentur zu melden.

Alle Details finden Sie unter: https://www.ihk-regensburg.de/hauptnavigation/coronavirus-informationen-fuer-unternehmen/informationen-zum-kurzarbeitergeld-4726140

 

 

 

Update vom 14.12.2020

 

Für die von den zusätzlichen Schließungs-Entscheidungen vom 13. Dezember 2020 erfassten Unternehmen wird die ausgeweitete und bis Ende Juni 2021 geltende Überbrückungshilfe III entsprechend angepasst und nochmals verbessert.

Mehr Informationen erhalten Sie hier: Überbrückungshilfe III

 

 

 

Update vom  10.12.2020

 

Im Zuge der verschärften Infektionsschutzmaßnahmen werden in der Einreise-Quarantäneverordnung (EQV) des Freistaats die Erleichterungen für den kleinen Grenzverkehr nach Tschechien gestrichen. Damit sind ab sofort kurzzeitige, beruflich bedingte Ein- und Ausreisen bis zu 24 Stunden nicht mehr ohne Corona-Test möglich. Die Staatsregierung beabsichtigt, diese gerade für die Grenzregion wichtige Bestimmung wieder in Kraft setzen zu können, sobald es das Infektionsgeschehen zulässt.

Die Regelungen für Grenzpendler und Grenzgänger bleiben unberührt. Mehr Informationen finden Sie unter: www.ihk-regensburg.de/corona/tschechien.

Darüber hinaus wird die EQV bis zum 5. Januar verlängert – einen einfachen EQV-Check, den Sie auch an Ihre Mitarbeiter weitergeben können, finden Sie unter: https://www.eqv-check.bayern

 

 

Update vom 09.12.2020

 

Zehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (10. BayIfSMV) vom 8. Dezember 2020

 

 

Update vom 03.12.2020

 

Verordnung über Quarantänemaßnahmen für Einreisende zur Bekämpfung des Coronavirus (Einreise-Quarantäneverordnung – EQV)

Damit verbunden sind Erleichterungen bei Grenzgängern und im internationalen Transport. Auch wenn die wöchentliche Testpflicht für Grenzgänger außer Kraft gesetzt wurde, können sich Berufspendler aus Tschechien weiterhin freiwillig und kostenfrei an den bekannten Testzentren auf eine COVID-19-Infektion testen lassen. Die Vorlage einer Arbeitgeberbescheinigung ist erforderlich.

Weitere Informationen unter: www.ihk-regensburg.de/corona/tschechien

 

Verlängerung des Teil-Lockdowns bis zum 20. Dezember. Seit gestern ist in Geschäften und Einkaufszentren bis zu 800 Quadratmetern Verkaufsfläche künftig höchstens eine Person pro zehn Quadratmeter erlaubt – bei größeren Verkaufsflächen nur noch eine Person je 20 Quadratmeter.

 

 

Derzeit sind wieder betrügerische E-Mails über angebliche Coronahilfen der EU im Umlauf. Mehr dazu finden Sie unter: https://ec.europa.eu/germany/news/20201123-betrugsversuche-phishing_de

 

 

Update vom 26.11.2020

 

Die sogenannte "Novemberhilfe" für von Corona-bedingten Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen ist ab sofort beantragbar. Die Betroffenen erhalten Hilfe – in Form von Zuschüssen von 75 Prozent ihres entsprechenden durchschnittlichen Umsatzes im November 2019, tageweise anteilig für die Dauer des Corona-bedingten Lockdowns. Soloselbständige können als Vergleichsumsatz alternativ den durchschnittlichen Monatsumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen. Bei Antragsberechtigten, die nach dem 31. Oktober 2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, kann als Vergleichsumsatz der Monatsumsatz im Oktober 2020 oder der monatliche Durchschnittsumsatz seit Gründung gewählt werden. Anträge auf Novemberhilfe können bis zum 31.01.2021 gestellt werden.

 

Hier die beiden Varianten in Kürze:

- Direktantrag: Soloselbständige, die bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben, können mit dem Direktantrag im eigenen Namen (ohne prüfenden Dritten) bis zu 5000,- Euro beantragen. Voraussetzung für die Anmeldung ist ein ELSTER-Zertifikat.

- Antragsverfahren: Unternehmen, die bereits Überbrückungshilfe beantragt haben oder planen Überbrückungshilfe zu beantragen oder Unternehmen, die mehr als 5000,- Euro Fördersumme erwarten und alle Nicht-Soloselbständigen beauftragen bitte einen Steuerberatenden, Wirtschaftsprüfenden, vereidigten Buchprüfenden, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt damit, den Antrag auf Novemberhilfe für sie zu stellen.

 

Die Anträge sowie weitere Informationen gibt es unter: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Novemberhilfe/novemberhilfe.html

 

 

 

Update vom 25.11.2020

 

Mit einem aktuellen Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes wurde die wöchentliche Testpflicht für Grenzpendler*innen ausgesetzt. Die bayerische Staatsregierung wird zeitnah neue Regelungen in der Einreisequarantäneverordnung festlegen.

Auch bei Aussetzen der Testpflicht ist es in jedem Fall wichtig auf das Infektionsrisiko im Unternehmen zu achten und es möglichst zu minimieren.

 

 

Update vom 17.11.2020

 

Bundeswirtschafts- und Bundesfinanzministerium haben sich auf ein Verfahren zur Abschlagszahlung für die Novemberhilfe geeinigt.

 

Das Verfahren der Abschlagszahlung umfasst folgende Punkte:

 
1. Soloselbständige erhalten eine Abschlagszahlung von bis zu 5.000 €; andere Unternehmen erhalten bis zu 10.000 €.
2. Die Antragstellung und Auszahlung erfolgt voll elektronisch über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de
3. Die Antragstellung startet in der letzten November-Woche 2020 (voraussichtlich 25.11.).
4. Erste Auszahlungen der Abschlagszahlungen erfolgen ab Ende November 2020.
5. Die Antragstellung erfolgt einfach und unbürokratisch. Um Missbrauch vorzubeugen, werden Maßnahmen zur Sicherstellung der Identität des Antragstellers vorgesehen.

 
Das Verfahren der regulären Auszahlung der Novemberhilfen wird parallel vorbereitet und finalisiert, damit es unmittelbar im Anschluss an die Abschlagszahlungen gestartet werden kann.

 

 

Update vom 12.11.2020

 

Die Bundesregierung hat das KfW-Sonderprogramm einschließlich des KfW-Schnellkredits bis zum 30.06.2021 verlängert. Sobald die EU-Kommission die Verlängerung der bisherigen beihilferechtlichen Grundlagen genehmigt hat, können die entsprechenden Hilfen auch im Jahr 2021 gewährt werden. Seit dem 9.11.2020 steht der KfW-Schnellkredit zudem auch für Soloselbständige und Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten zur Verfügung. Über die Hausbanken können die Unternehmen diese KfW-Kredite mit einer Höhe von bis zu 300.000 € beantragen, abhängig von dem im Jahre 2019 erzielten Umsatz. Der Bund übernimmt dafür das vollständige Risiko und stellt die Hausbanken von der Haftung frei.

Verbessert wurden auch die Regelungen zur Tilgung der KfW-Schnellkredite. Möglich ist ab dem 16.11.2020 nun auch die vorzeitige anteilige Tilgung ohne Vorfälligkeitsentschädigung. Dies erleichtert die Kombination mit anderen Corona-Hilfsprogrammen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/KfW-Corona-Hilfe/

 

 

Update vom 09.11.2020

 

Verordnung über Quarantänemaßnahmen für Einreisende zur Bekämpfung des Coronavirus (Einreise-Quarantäneverordnung – EQV) vom 5. November 2020

 

 

Update vom 05.11.2020

 

Achte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (8. BayIfSMV) vom 30. Oktober 2020

 

 

Der Bund gewährt eine Außerordentliche Wirtschaftshilfe für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, deren Betrieb aufgrund der zur Bewältigung der Pandemie erforderlichen Maßnahmen temporär geschlossen wird, in Form einer einmaligen Kostenpauschale. (Programmvolumen sind voraussichtlich ca. 10 Mrd. Euro)

 

Antragsberechtigt sind alle Unternehmen (auch öffentliche), Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die auf der auf Grundlage des MPK-Beschlusses vom 28. Oktober 2020 erlassenen Schließungsverordnungen der Länder den Geschäftsbetrieb einstellen mussten (direkt betroffene Unternehmen) und alle Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den o.g. Maßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen (indirekt betroffene Unternehmen). Hotels werden als direkt betroffene Unternehmen angesehen.

 

Die Betroffenen erhalten Zuschüsse pro Woche der Schließungen in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019.

Soloselbständige können als Vergleichsumsatz alternativ den durchschnittlichen Monatsumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen. Bei Antragsberechtigten, die nach dem 31. Oktober 2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, kann als Vergleichsumsatz der Monatsumsatz im Oktober 2020 oder der monatliche Durchschnittsumsatz seit Gründung gewählt werden.

 

Die Förderhöchstgrenze bildet der beihilferechtliche Rahmen:

- Novemberhilfe: Beihilfen bis 1 Mio. Euro (gestützt auf Kleinbeihilfenregelung und De-Minimis-VO)

- Novemberhilfe plus: Beihilfen über 1 Mio. Euro nach Notifizierung bei der EU-Kommission (Notifizierung voraussichtlich nach Art. 107 Abs. 2 b AEUV).

 

Andere Leistungen für den Förderzeitraum wie Überbrückungshilfe oder Kurzarbeitergeld werden angerechnet.

 

Umsätze von mehr als 25 Prozent werden auf die Umsatzerstattung angerechnet (damit es keine Überförderung von mehr als 100 Prozent des Vergleichs-Umsatzes gibt).

Für Restaurants wird die Umsatzerstattung auf 75 Prozent der Umsätze im Vergleichszeitraum 2019 mit vollem Mehrwertsteuersatz begrenzt. Damit werden Außerhausverkaufsumsätze mit reduziertem Mehrwertsteuersatz herausgerechnet. Im Gegenzug werden die Außerhausverkaufsumsätze während der Schließungen von der Umsatzanrechnung ausgenommen, um eine Ausweitung dieses Geschäfts zu begünstigen.

 

Verbundene Unternehmen sind antragsberechtigt, wenn mehr als 80 Prozent des verbundweiten Gesamtumsatzes auf direkt oder indirekt betroffene Verbundunternehmen entfällt. Erstattet werden 75 Prozent des Umsatzes der betroffenen Verbundunternehmen.

 

Laufzeit der Außerordentlichen Wirtschaftshilfe ist die Dauer der Schließungen im November 2020.

 

Die Antragstellung ist elektronisch durch den Steuerberater und Wirtschaftsprüfer möglich und die Auszahlung erfolgt über die Überbrückungshilfe-Plattform (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de).

 

Soloselbständige sollen bis zu einem Förderhöchstsatz von 5.000 Euro unter besonderen Identifizierungspflichten direkt antragsberechtigt sein.

 

 

Gerne möchten wir Sie außerdem nochmals auf das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ hinweisen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die ihr Ausbildungsniveau 2020 halten oder sogar erhöhen, werden mit der Ausbildungsprämie (plus) unterstützt. 

Nähere Informationen erhalten Sie unter: https://www.arbeitsagentur.de/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern/ausbildungspraemie 

 

Das Bundesprogramm fördert ebenso Unternehmen, die Kurzarbeit bei ihren Auszubildenden vermeiden. Firmen können einen monatlichen Zuschuss zur Ausbildungsvergütung erhalten, wenn sie trotz Corona-Kurzarbeit die Ausbildung wie gewohnt fortsetzen und ihren Azubis einen erfolgreichen Berufsabschluss ermöglichen. Mehr dazu unter: https://www.arbeitsagentur.de/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern/zuschuss-ausbildungsverguetung

 

Firmen können ebenfalls über das Programm einen einmaligen Übernahmezuschuss von 3.000 Euro erhalten, wenn sie Lehrlinge aus insolventen Betrieben übernehmen und so die Fortführung ihrer Ausbildung ermöglichen. Alle Infos unter: https://www.arbeitsagentur.de/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern/uebernahmepraemie

 

 

Update vom 03.11.2020

 

Im Rahmen der aktuellen Maßnahmen rund um die Corona-Pandemie werden die Hilfsangebote des Bundes verlängert und um ein zusätzliches neues Hilfsinstrument erweitert. Die Bundesregierung arbeitet derzeit am schnellstmöglichen Einsatz des neuen Instruments, die Vorgaben werden derzeit noch präzisiert.

 

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Antragsberechtigt sind Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, denen aufgrund staatlicher Anordnung das Geschäft untersagt wird beziehungsweise aufgrund bereits bestehender Anordnung bereits untersagt ist. Unterstützungsmaßnahmen für diejenigen, die indirekt, aber in vergleichbarer Weise durch die Anordnungen betroffen sind, werden zeitnah geklärt.
  • Staatliche Leistung ist eine einmalige Kostenpauschale, errechnet aus dem durchschnittlichen wöchentlichen Umsatz. Der Bezugsrahmen hierfür ist der Vorjahresmonat November 2019; bei Unternehmen, die nach dem 30. November 2019 gegründet worden sind und ihren Geschäftsbetrieb danach aufgenommen haben, ist der Bezugsrahmen der Vormonat Oktober 2020. Soloselbständige haben ein Wahlrecht: sie können als Bezugsrahmen für den Umsatz auch den durchschnittlichen Vorjahresumsatz zugrunde legen. Die Kostenpauschale wird für jede angeordnete Lockdown-Woche gezahlt. Der Erstattungsbetrag beträgt 75 Prozent des entsprechenden Umsatzes des Vorjahresmonats für Unternehmen bis 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, womit die Fixkosten des Unternehmens pauschaliert werden. Damit sollen detaillierte Nachweise überflüssig gemacht werden. Die Prozentsätze für größere Unternehmen werden nach Maßgabe der Obergrenzen der einschlägigen beihilferechtlichen Vorgaben ermittelt. Eine anderweitig beantragte oder gewährte staatliche Unterstützung für den Zeitraum (Kurzarbeitergeld, Überbrückungshilfe etc.) wird vom Erstattungsbetrag abgezogen. Der Erstattungsbetrag wird auf eventuelle spätere Leistungen aus der Überbrückungshilfe für den fraglichen Zeitraum angerechnet, wobei eine Günstigerprüfung stattfindet.
  • Die Auszahlung soll nach vereinfachtem Antrag über die Plattform der Überbrückungshilfe erfolgen (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de). Bezieherinnen und Bezieher von Überbrückungshilfe können die Pauschale als zusätzliche Kostenkategorie im Rahmen ihres Antrags erhalten. Durch die pauschalierte Auszahlung fallen kaum (zusätzlich) Kosten für den prüfenden Dritten (z. B. Steuerberaterin bzw. Steuerberater) an. Da die Umsetzung der Einzelheiten einige Zeit in Anspruch nehmen wird, wird die Gewährung von Abschlagszahlungen geprüft.
  • Unter der Voraussetzung, dass der Umsatzbezug im Rahmen der außerordentlichen Wirtschaftshilfe als pauschalierte Fixkostenerstattung im Sinne des neuen Temporary Frameworks anzusehen ist, kann eine eigene beihilferechtliche Genehmigung aufgrund der erwarteten Genehmigung der Überbrückungshilfe II auf Basis der Bundesregelung Fixkostenhilfe 2020 entfallen.
  • Die Finanzhilfe wird ein Finanzvolumen von bis zu 10 Milliarden Euro haben.

 

Der KfW-Schnellkredit wird für Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten geöffnet und angepasst. Die maximale Kredithöhe beträgt 300.000 Euro, abhängig vom im Jahre 2019 erzielten Umsatz.

 

 

 

Update vom 27.10.2020

 

Testpflicht für Grenzpendler

Eine Neufassung der bayerischen Einreise-Quarantäne-Verordnung ist zum 23.10. in Kraft getreten. Ab sofort besteht für Grenzpendler aus Tschechien in alle Landkreise Bayerns eine wöchentliche Testpflicht.

Die im Landkreis Neustadt an der Waldnaab beschäftigten Grenzpendler können das gemeinsame Testzentrum des Landkreises NEW und der Stadt Weiden kostenlos nutzen.

Bitte melden Sie Ihre Mitarbeiter unbedingt unter www.ecocare.center/neustadt-weiden zum Testtermin an.

Das Testzentrum befindet sich in Weiden Conrad-Röntgen-Straße 19 (Festplatz) 92637 Weiden.

Bitte beachten Sie, dass beim Testtermin eine Arbeitgeberbescheinigungen vorgelegt werden muss. Eine entsprechende Vorlage finden Sie unter nachstehendem Link:

https://www.ihk-regensburg.de/blueprint/servlet/resource/blob/4899528/178455ce5da98da270741c69bf449da1/arbeitgeberbescheinigung-fuer-berufspendler-data.pdf)

 

Das Testergebnis muss

1. binnen sieben Tagen nach der ersten auf den 23. Oktober 2020 folgenden Einreise und
 
2. danach regelmäßig in jeder nachfolgenden Kalenderwoche

an Grenzpendler@neustadt.de übermittelt werden.

Die aktuelle Einreise Quarantäne Verordnung finden Sie unter folgendem Link: 

https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2020-630/

 

  

Update vom 19.10.2020

 

Siebte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung  (7. BayIfSMV) vom 1. Oktober 2020

Wichtig für Betriebe:

§ 25a Regelungen bei örtlich erhöhter Infektionsgefahr

Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gibt täglich auf seiner Internetseite unter https://www.stmgp.bayern.de die Landkreise und kreisfreien Städte bekannt, in denen laut Feststellung des Robert Koch-Instituts oder des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit eine Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 von 35 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten wird oder vor weniger als sechs Tagen noch überschritten worden ist. In diesen Landkreisen und kreisfreien Städten gilt ab dem Tag, der auf den Tag der erstmaligen Nennung folgt, bis zum Ablauf des Tages der letztmaligen Nennung Folgendes:

Es besteht Maskenpflicht auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte, insbesondere in Fahrstühlen, Fluren, Kantinen und Eingängen; Gleiches gilt für den Arbeitsplatz, soweit der Mindestabstand von 1,5 m nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

 

Update vom 07.10.2020

Die Corona-Pandemie stellt uns seit Anfang des Jahres vor große Herausforderungen. Mittlerweile steigen auch in unseren Nachbarländern wieder die Infektionszahlen. Durch vermehrte Tests potenzieller Infizierter können wir die Ausbreitung eindämmen.

Obwohl sich das bayerische Testangebot grundsätzlich an alle Bewohnerinnen und Bewohner Bayerns richtet, sollen sich jedoch darüber hinaus auch Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter testen lassen können, welche nicht ihren Wohnsitz in Bayern bzw. Deutschland haben.

Das gemeinsame Testzentrum des Landkreises NEW und der Stadt Weiden finden Sie in der:

 

Conrad-Röntgen-Straße 19 (Festplatz)

92637 Weiden

 

Eine vorherige Terminvereinbarung ist unbedingt notwendig und unter www.ecocare.center/neustadt-weiden möglich.

Sollte es zu einem größeren Anstieg der Infektionszahlen innerhalb eines Betriebes kommen, können wir auch auf eine mobile Teststation zurückgreifen.

 

 

Neues für Grenzpendler aus und nach Tschechien: Erfreulicherweise wurde die bayerische Einreise-Quarantäneverordnung bis zum 18. Oktober verlängert und Sie können weiterhin aus beruflichen Gründen täglich die Grenze passieren. Die Situation in unserem Nachbarland spitzt sich bei den Corona-Neuinfektionen jedoch zu. Seit Montag gilt nun ein nationaler Notstand für mindestens 30 Tage, der das öffentliche Leben umfassend einschränkt. Zum Ende der Woche könnten weitere Einschränkungen folgen.

Nähere Informationen erhalten Sie unter: www.ihk-regensburg.de/corona/tschechien

 

 

Update vom 02.10.2020

Das Bundeswirtschaftsministerium hat am 23.09.2020 dem Bundeskabinett den Entwurf einer Förderrichtlinie „Bundesförderung Corona-gerechte Um- und Aufrüstung von raumlufttechnischen Anlagen in öffentlichen Gebäuden und Versammlungsstätten“ vorgelegt. Die Förderung sieht Zuschüsse für die Um- und Aufrüstung stationärer raumlufttechnischen (RLT) Anlagen vor, die dem Ziel dienen, den Infektionsschutz zu erhöhen. Die Förderung soll bis zu 40 Prozent der förderfähigen Ausgaben betragen, die bei 100.000 Euro gedeckelt sind.

Gefördert werden RLT-Anlagen in Gebäuden und Versammlungsstätten von Ländern und Kommunen sowie von Trägern, die überwiegend öffentlich finanziert werden und nicht wirtschaftlich tätig sind.

Sobald die Richtlinie in Kraft getreten ist, können Zuschüsse beantragt werden. Eine Antragstellung soll bis Ende 2021 möglich sein.

 

Hygiene- und Infektionsschutz / Parkplatzkonzept

Gemäß § 2 Abs. 6 Satz 1 Nr. 4 der Zweiten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (2. BIfSMV) muss von jedem geöffneten Geschäft ein Schutz- und Hygienekonzept sowie ein Parkplatzkonzept erarbeitet werden. Unter dem nachstehendem Link finden Sie hierzu eine Checkliste:

http://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2020/04/checkliste_hygienekonzept_2te_bayifsmv.pdf

Bitte beachten Sie, dass das Konzept im Geschäft in schriftlicher, zumindest aber in digitaler nicht veränderlichen Form, vorhanden sein muss.

Mustervorlagen und weitere Infos finden Sie auf der Homepage der IHK:

www.ihk-regensburg.de/corona/hygiene-tipps 

    

Wichtige Infos:

Quarantänezeit in Deutschland – Einreise von Nachunternehmern

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard

Sondernewsletter N2025-Bewerbungsbüro – Corona-Hilfen und Unterstützungsprogramme für Kulturschaffende

   

Informationen für ArbeitnehmerInnen & ArbeitgeberInnen

Gesammelte Informationen/Anträge zu den Themen:

- Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz bei Tätigkeitsverboten und Quarantäne

- Entschädigung bzw. Erstattung eines Verdienstausfalls nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz (IfSG)

- Mutterschutz

erhalten Sie auf der Homepage von der Regierung der Oberpfalz:

https://www.regierung.oberpfalz.bayern.de/presse/aktuelle_meldungen/informationen_arbeit/

    

Zahlungsaufschub bei Grundversorgung für Kleinstunternehmen

Für Kleinstunternehmen, d.h. kleine Unternehmen mit bis zu neun Beschäftigten und einem Jahresumsatz von bis zu zwei Millionen Euro gilt, dass sie nicht von der Grundversorgung mit  Strom, Gas, Telekommunikation, zum Teil auch Wasserver- und -entsorgung, sowie  Pflichtversicherungen abgeschnitten werden, wenn sie ihren Zahlungspflichten coronabedingt nicht nachkommen können. Sie können ihre Zahlung bis zum 30. Juni 2020 aufschieben. Dies  gilt in Bezug auf andauernde Vertragsverhältnisse, die zur Eindeckung mit Leistungen dienen, die für die wirtschaftlichen Grundlagen des Erwerbsbetriebs wesentlich sind und nur für Verträge, die vor dem 8. März 2020 geschlossen wurden.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter:

https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/Corona/Miete/Corona_Miete_node.html

 

Insolvenzaufschub

Ein Insolvenzaufschub wird Unternehmen gewährt, deren Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung ausschließlich auf den Folgen der COVID-19-Pandemie beruht.  Die dreiwöchige Insolvenzantragspflicht wird vorübergehend bis zum 30. September 2020 ausgesetzt.  Die Möglichkeit von Gläubigern, durch Insolvenzanträge Insolvenzverfahren zu erzwingen, wird  für drei Monate eingeschränkt. Dadurch soll den Unternehmen Zeit für Sanierungsbemühungen und Verhandlungen mit den Gläubigern verschafft werden.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter:

https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/Corona/Insolvenzantrag/Corona_Insolvenzantrag_node.html;jsessionid=1C98F0B4A1CD3EEB04E619BCDFE96EDB.2_cid289

 

Entschädigung bei Verdienstausfall wegen Kinderbetreuung

Für Sorgeberechtigte, die wegen der Betreuung ihrer Kinder vorübergehend nicht arbeiten können, gibt es einen Entschädigungsanspruch. § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz gewährt erwerbstätigen Sorgeberechtigten, einen Entschädigungsanspruch wenn sie ihre Kinder infolge der behördlichen Schließung oder eines Betretungsverbots von Kinderbetreuungseinrichtungen, wie Kita oder Schule, selbst betreuen müssen und deshalb einen Verdienstausfall erleiden. Die Auszahlung der Entschädigung erfolgt über den Arbeitgeber. Dieser kann hierfür einen Erstattungsanspruch stellen. Zuständige Behörde für den Landkreis Neustadt an der Waldnaab ist die Regierung der Oberpfalz.

Weitere Informationen und Ansprechpartner dazu finden Sie unter:

https://regierung.oberpfalz.bayern.de/aufgaben/60671/60707/leistung/leistung_53462/index.html

Finanzielle Hilfen

Finanzielle Hilfen des Freistaats Bayern und des Bundes

Aktualisierung 21.04.2020

Nach der Bayerischen Staatsregierung hat auch die Bundesregierung ein Soforthilfeprogramm für Betriebe und Freiberufler aufgelegt.

Sofern Sie für das ThR oder den RSB ein Gewerbe angemeldet haben oder als Freiberufler tätig sind, können Sie über das Internet Unterstützung beantragen.

Die Verzahnung der beiden Programme ermöglicht höhere Zahlungen für alle abgedeckten Betriebsgrößen.

Wenn Sie von den höheren Konditionen des Bundes- und Landesprogramms profitieren wollen, stellen Sie bitte einen neuen elektronischen Antrag.

Den Zugang für den elektronischen Antrag finden Sie unter https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/

Antragsberechtigte:

Anträge können von gewerblichen Unternehmen und selbstständigen Angehörigen der Freien Berufe (bis zu 250 Erwerbstätige) gestellt werden, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte in Bayern haben.

Es können auch für nichtlandwirtschaftliche Unternehmenszweige wie Urlaub auf dem Bauernhof oder Angebote zur Gemeinschaftsverpflegung (Direktvermarkter oder Caterer) Anträge gestellt werden.

Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:

- bis zu 5 Erwerbstätige 9.000 Euro,
- bis zu 10 Erwerbstätige 15.000 Euro,
- bis zu 50 Erwerbstätige 30.000 Euro,
- bis zu 250 Erwerbstätige 50.000 Euro.
Obergrenze für die Höhe der Finanzhilfe ist der Betrag des durch die Corona-Krise verursachten Liquiditätsengpasses.

Eine existenzbedrohende Lage liegt dann vor, wenn die Einnahmen nicht mehr ausreichen, um die laufenden Betriebskosten zu decken.

AB 20. APRIL können auch LANDWIRTSCHAFTSBETRIEBE MIT PRIMÄRPRODUKTION und WIRTSCHAFTLICH TÄTIGE GGMBHS (z. B. Bildungseinrichtungen, Vereinscafés, Jugendzentren, Pflegeeinrichtungen, Frauenhäuser) mit mehr als 10 Beschäftigten Soforthilfe erhalten.

Eine Voraussetzung ist unter anderem das man beim Finanzamt angemeldet ist.

FÜR GEMEINNÜTZIGE EINRICHTUNGEN ODER GRUPPEN gibt es aktuell folgende Regelung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums: 

Körperschaften des Non-Profit-Sektors (z. B. VEREINE, STIFTUNGEN, GEMEINNÜTZIGE GMBHS) BIS EINSCHLIESSLICH 10 BESCHÄFTIGTE, die sich im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Geschäftsbetriebe (vgl. §§ 14, 64 Abgabenordnung (AO)) bzw. Zweckbetriebe (vgl. §§ 65 ff. AO) unternehmerisch betätigen und aufgrund der Corona-Krise Liquiditätsprobleme haben, sind von der Soforthilfe erfasst: Zum Beispiel Schullandheime, Bildungseinrichtungen, Tierheime, Vereine mit Gastronomiebereichen (Cafés, Vereinsgaststätten), Weltläden, Theatervereine, Jugendzentren, Reha-Sportvereine, Pflegeeinrichtungen oder Frauenhäuser.

Ab dem 20. April 2020 können auch Körperschaften des Non-Profit-Sektors mit mehr als 10 Beschäftigten einen Antrag auf Soforthilfe (im Rahmen des bayerischen Programms) stellen.

Nachfolgend finden Sie Informationen zu aktuellen Richtlinien und FAQs im PDF-FORMAT.

Entschädigung bei Verdienstausfall wegen Quarantäne

Entschädigung bei Verdienstausfall wegen Quarantäne

Wenn Sie aufgrund des Coronavirus offiziell unter Quarantäne gestellt werden und dadurch einen Verdienstausfall erleiden weil Sie einem Tätigkeitsverbot unterliegen, können Sie nach § 56 des Infektionsschutzgesetz (IfSG) eine Entschädigung erhalten.

Selbstständige und Freiberufler wenden sich in diesem Falle direkt an ihr zuständiges Gesundheitsamt. Berechnungsgrundlage der Entschädigung ist der Steuerbescheid. Wenn Sie als Selbstständige/r nicht gesetzlich kranken-, renten- und pflegeversichert sind, haben Sie außerdem Anspruch auf Erstattung Ihrer Aufwendungen für soziale Sicherung in angemessenem Umfang. Unterlagen und Informationen finden Sie hier

KfW Unternehmensfinanzierung

LINK zu aktuellen KfW-Infos:

https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

Merkblätter / Infos im PDF-Format:

Die EU-Kommission hat grünes Licht für das Schnellkreditpaket gegeben und damit den Weg frei gemacht für umfassende Finanzierungshilfen vor allem für den Mittelstand. Unternehmen können die Kredite mit 100‑prozentiger Haftungsfreistellung durch die staatliche Förderbank KfW nun bei ihrer Hausbank beantragen. Antragsberechtigt sind Firmen mit mehr als zehn Mitarbeitern. Informationen dazu sowie eine Online-Checkliste für die Antragstellung bei Ihrer Bank oder Sparkasse finden Sie unter www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)

Hilfen der LfA Förderbank

Die LfA Förderbank Bayern begleitet Unternehmen mit einem breiten Förderinstrumentarium durch wirtschaftliche Schwierigkeiten im Zuge der Corona-Pandemie.

Alle Informationen finden Sie hier

Hotline KfW: 0800 539 9001

Firmen im Freistaat mit weniger als zehn Mitarbeitern können voraussichtlich ab Ende April Corona-Schnellkredite mit voller Haftung durch die bayerische LfA-Förderbank beantragen. Wir informieren Sie, sobald uns weitere Informationen und Termine zur Antragstellung vorliegen.

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Steuerliche Hilfen

Einkommens-, Körperschafts-,Umsatz- Gewerbesteuer

Einkommens-, Körperschafts- und Umsatzsteuer können auf Antrag gestundet, laufende Vorauszahlungen der Gewerbesteuer auf null gesetzt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, dass Säumniszuschläge erlassen und Vollstreckungsmaßnahmen ausgesetzt werden.

Wenn Sie hierzu Fragen haben, wenden Sie sich bitte an das für Sie zuständige Finanzamt.

Herabsetzung Gewerbesteuermessbetrag

Die obersten Finanzbehörden der Länder haben im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus bei der Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrages für Zwecke der Vorauszahlungen in einem Erlass vom 19.3.2020 festgehalten, dass nachweislich unmittelbar und nicht unerheblich betroffene Steuerpflichtige bis zum 31.12.2020 unter Darlegung ihrer Verhältnisse Anträge auf Herabsetzung des Gewerbesteuermessbetrages für Zwecke der Vorauszahlungen stellen können. Sie erklären weiter, dass diese Anträge nicht deshalb abzulehnen seien, weil die Steuerpflichtigen die entstandenen Schäden wertmäßig nicht im Einzelnen nachweisen können.
Nimmt das Finanzamt eine Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrages für Zwecke der Vorauszahlungen vor, ist die betreffende Gemeinde hieran bei der Festsetzung ihrer Gewerbesteuer-Vorauszahlungen gebunden (§ 19 Abs. 3 Satz 4 GewStG).


Für etwaige Stundungs- und Erlassanträge gilt auch im Hinblick auf einen möglichen Zusammenhang mit Auswirkungen des Coronavirus, dass diese an die Gemeinden und nur dann an das zuständige Finanzamt zu richten sind, wenn die Festsetzung und Erhebung der Gewerbesteuer nicht den Gemeinden übertragen worden ist (§ 1 GewStG und R 1.6 Abs. 1 GewStR).

Aussetzung der Insolvenzantragspflicht

Normalerweise haben Unternehmen bei Zahlungsunfähigkeit bis zu drei Wochen Zeit, um eine Insolvenz zu beantragen. Diese Insolvenzantragspflicht wird bis zum 30. September 2020 ausgesetzt – Voraussetzung für die Aussetzung ist, dass der Insolvenzgrund auf die Pandemie zurückzuführen ist. Außerdem muss es Sanierungschancen geben.

 

Für den Monat Januar 2021 wird die Insolvenzantragspflicht für Geschäftsleiter von Unternehmen ausgesetzt, die einen Anspruch auf die Gewährung finanzieller Hilfeleistungen im Rahmen staatlicher Hilfsprogramme zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie (sog. November- und Dezemberhilfen) haben. Voraussetzung ist, dass ein entsprechender Antrag auf Hilfsleistungen im Zeitraum vom 1. November bis zum 31. Dezember 2020 gestellt wurde. War eine Antragstellung aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen innerhalb des Zeitraums nicht möglich, wird die Insolvenzantragspflicht ebenfalls ausgesetzt.

Stundung Sozialversicherungsbeiträge

Alle von der Corona-Krise betroffenen Unternehmen können sich die Sozialversicherungsbeiträge befristet stunden lassen. Die betroffenen Unternehmen müssen formlos unter Bezug auf Notlage durch die Corona-Krise und Paragraf § 76 SGB IV direkt an die jeweils zuständigen Träger wenden, die ihre Sozialversicherungsbeiträge erhebt, um sich diese stunden zu lassen.

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Kurzarbeit

Beratung bei Antragstellung

Das Team der Taskforce Fachkräftesicherung+ des Bayerischen Bildungswerks unterstützt bei Fragen rund um die Antragstellung für Kurzarbeitergeld.

 

Zur Entlastung der Agentur für Arbeit in Bayern berät die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. in Abstimmung mit den Kammern Unternehmen zur Kurzarbeit. Diese Beratungsleistung ist deshalb so wichtig, weil die Agentur für Arbeit nur Anträge auf Kurzarbeit bearbeiten kann, die vollständig und richtig ausgefüllt sind. Die Beratung steht allen Unternehmen in Bayern zur Verfügung.

 

 Im folgenden Link finden Sie Ihre  Ansprechpartner*innen:

www.vbw-bayern.de/ansprechpartner_fks

Kurzarbeitergeld - Infos der Agentur für Arbeit

Hier finden Sie die Informationen der Agentur für Arbeit zum Kurzarbeitergeld.

Darüber hinaus steht der Arbeitgeber-Service unter der 0 800 4 555 20 für Fragen der Arbeitgeber zur Verfügung.

Außerdem finden Sie speziell für Bayern entwickelte Hilfsmittel unter dem nachstehenden Link:

https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/rd-by/Kurzarbeitergeld-Covid-19

Hier erfahren Sie mehr über:

-Info-Präsentation zum Thema Kurzarbeitergeld im Zusammenhang mit Covid-19
-Flyer Kurzarbeitergeld
-Übersicht zu möglichen Soforthilfen des Bundes und des Landes Bayern zur Abfederung der finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie
-Infoblatt zum Thema „Arbeitnehmerüberlassung – Eine Möglichkeit in der Corona-Pandemie“. Durch Arbeitnehmerüberlassung kann Kurzarbeit teilweise oder vollständig    abgewendet werden
-Erklärvideos der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) zu dem Antragsverfahren für das Kurzarbeitergeld

Kurzarbeitergeld für Auszubildende

Gem. Auskunft der IHK Regensburg ist die Anmeldung von Kurzarbeitergeld für Auszubildende  grundsätzlich nicht möglich. Der Ausbildungsbetrieb ist dazu verpflichtet, alle Mittel auszuschöpfen, um die Ausbildung weiter zu gewährleisten. Was zum Beispiel möglich ist: Umstellung des Ausbildungsplans, indem  andere, derzeit machbare Lerninhalte vorgezogen werden, versetzen des / der Auszubildenden in eine Abteilung, in der er / sie momentan gebraucht werden, versetzen  in die Lehrwerkstatt  oder Durchführung besonderer Ausbildungsveranstaltungen, z. B. als Webinare.

Erst wenn alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind, kann Kurzarbeit auch für Auszubildende in Frage kommen.
Weitere Infos unter www.ihk-regensburg.de/corona/faqs

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Informationen der Kammern

IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim

Die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim hat Anfragen von Gewerbetreibenden zur Coronakrise thematisch gebündelt und mehrere zentrale Expertenhotlines eingerichtet. Vor allem Fragen zu finanziellen Hilfen, zum Kurzarbeitergeld oder zu den seit heute wegen Ausrufung des Krisenfalls in Bayern geltenden Betriebsschließungen und Einschränkungen im Einzelhandel und der Hotellerie gingen bislang Fragen ein. Ab 18. März gibt es auch die Möglichkeit, beim Freistaat Soforthilfe zu beantragen. Weitere Informationen, etwa zur Situation an der Grenze nach Tschechien, zu arbeitsrechtlichen Fragen oder zur Aus- und Weiterbildung finden Sie tagesaktuell unter www.ihk-regensburg.de/corona

TELEFON-HOTLINES:
Finanzierung, Hilfsgelder, Überbrückungskredit, Selbstständige: 0941/5694-111
Internationales Geschäft, Export, Logistik, Verkehr und Tschechien: 0941/5694-112
Arbeitsrecht und weitere rechtliche Fragen: 0941/5694-113
Dienstleistungen, Handel, Gastgewerbe und Steuern: 0941/5694-114
Kurzarbeit: 0941/5694-115
Ausbildung: 0941/5694-116
Weiterbildung: 0941/5694-117

Ausgangsbeschränkung im Freistaat - Bestätigung für Arbeitnehmer:
https://www.ihk-regensburg.de/hauptnavigation/coronavirus-informationen-fuer-unternehmen/ausgangsbeschraenkungen-bestaetigung-des-arbeitgebers-4985838

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Informationen der Ministerien

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Informationen für Tourismusbranche

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Exportwirtschaft

Allgemeine Infos zur Exportwirtschaft

Exportkreditgarantien:
https://www.agaportal.de/news/beitraege/coronavirus-auswirkungen

Für weitergehende Fragen wenden Sie sich bitte an die Verantwortlichen des Bundes von der Euler Hermes AG in Hamburg: Hermesdeckungen Corona-Taskforce: 040 / 88 34 - 95 09, Service: 040 / 88 34 - 90 00, E-Mail: info@exportkreditgarantien.de

Ausfuhrgenehmigungen:
Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen bei der Ausfuhr von Schutzausrüstung / BAFA-Hotline: 06196 908-1444,
E-Mail: schutzausruestung@bafa.bund.de

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Grenzübertritt Tschechien

Ein- Ausreise nach Tschechien

Tschechien kämpft derzeit mit einem rasanten Anstieg neuer Corona-Infektionen. Tagesaktuelle Informationen zur Entwicklung im Nachbarland finden Unternehmen und Grenzpendler unter:

https://www.ihk-regensburg.de/service/coronavirus-informationen-fuer-unternehmen/coronavirus-in-tschechien-4727712

 
Es gelten weiterhin zahlreiche Ausnahmemaßnahmen des tschechischen Gesundheitsministeriums zu Abstandhalten, Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, zu Veranstaltungen usw.
Über weitere Maßnahmen können Sie sich auf Englisch oder Tschechisch beim Tschechischen Gesundheitsministerium:

https://koronavirus.mzcr.cz/en/

oder dem Tschechischen Innenministerium:

https://www.mvcr.cz/mvcren/ 

oder dem Tschechischen Außenministerium:

https://www.mzv.cz/jnp/en/ informieren.

Bitte beachten Sie auch die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/tschechischerepublik-node/tschechischerepubliksicherheit/210456?isLocal=false&isPreview=false

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